Kapillarbrechende Schicht
Schicht, die den kapillaren Transport von Bodenfeuchte in Richtung Bodenaufbau reduziert.
→BASEMENTATLAS · Keller-Glossar
Häufige Begriffe zu Kellerkonstruktion, Feuchtigkeit und Sanierung verständlich erklärt.
Schicht, die den kapillaren Transport von Bodenfeuchte in Richtung Bodenaufbau reduziert.
→Tragwerksmaßnahme zur Verlängerung oder Verstärkung eines bestehenden Fundaments, häufig beim Aushub unter dessen ursprüngliche Gründungstiefe.
→Wasserdruck auf unterirdische Bauteile, etwa bei ansteigendem Wasserstand außen an der Wand oder unter dem Boden.
→Temperatur, bei der Luft gesättigt ist und Wasserdampf an einer Oberfläche kondensieren kann.
→Feuchtegehalt der Luft im Verhältnis zur maximal möglichen Menge bei derselben Temperatur.
→Drainagesystem außen um das Fundament zur Ableitung von Wasser im Boden.
→Vertiefung vor einem Kellerfenster, die Tageslicht ermöglicht und Erdreich von der Öffnung fernhält.
→Pumpsystem, wenn Wasser oder Abwasser auf ein höheres Ablaufniveau gehoben werden muss.
→Situation, in der Abwasser wegen zu hohem Kanalniveau oder Druck in tiefliegende Anschlüsse zurückdrückt.
→Luftdichte Schicht zur Begrenzung von Bodenluft durch den Bodenaufbau; Fugen und Durchdringungen sind kritische Details.
→Mineralischer Innenwandaufbau, der Feuchte transportieren und verteilen kann, statt sie hinter organischen Bekleidungen einzuschließen.
→Bauteilbereich mit erhöhtem Wärmefluss, oft mit kälterer Innenoberfläche und dadurch höherer lokaler relativer Luftfeuchte.
→Salzausblühungen an Kellerwänden. Dokumentieren Sie zuerst sichtbare Salze/Ausblühungen, Zustand des Untergrunds und realistische Trocknungszeit. Ziel ist, Konstruktion und Randbedingungen zu verstehen, bevor Produkte, Oberflächen oder Arbeitsreihenfolge gewählt werden.
→Dampf- und Luftsperren unter Kellerböden. Prüfen Sie zuerst bestehender und geplanter Bodenaufbau, Rohr- und Kabeldurchdringungen und Wasserdruck und Grundwasser. So lässt sich das sichtbare Symptom vom tatsächlichen Bauzustand trennen, bevor eine Methode gewählt wird.
→Kellerwände dämmen. Dokumentieren Sie zuerst Zustand des Untergrunds, Taupunkt und Oberflächentemperatur und verdeckte organische Baustoffe. Ziel ist, Konstruktion und Randbedingungen zu verstehen, bevor Produkte, Oberflächen oder Arbeitsreihenfolge gewählt werden.
→Drainagekies und Filtervlies. Prüfen Sie zuerst Drainage- und Abwasserhöhen, künftige Kontrolle und Wartung und Wasserdruck und Grundwasser. So lässt sich das sichtbare Symptom vom tatsächlichen Bauzustand trennen, bevor eine Methode gewählt wird.
→Noppenbahn an Kellerwänden. Prüfen Sie Außengeländeniveau, Drainage- und Abwasserhöhen und Zustand des Untergrunds, bevor eine Maßnahme gewählt wird. So lässt sich ein Oberflächensymptom besser von Wasser-, Luft-, Drainage- oder Konstruktionsursachen unterscheiden.
→Drainagekies und Filtervlies. Prüfen Sie zuerst Drainage- und Abwasserhöhen, künftige Kontrolle und Wartung und Wasserdruck und Grundwasser. So lässt sich das sichtbare Symptom vom tatsächlichen Bauzustand trennen, bevor eine Methode gewählt wird.
→Rückstauverschluss im Keller. Dokumentieren Sie zuerst Rückstaurisiko, Drainage- und Abwasserhöhen und künftige Kontrolle und Wartung. Ziel ist, Konstruktion und Randbedingungen zu verstehen, bevor Produkte, Oberflächen oder Arbeitsreihenfolge gewählt werden.
→Bodenablauf im Keller. Dokumentieren Sie zuerst Drainage- und Abwasserhöhen, Rückstaurisiko und bestehender und geplanter Bodenaufbau. Ziel ist, Konstruktion und Randbedingungen zu verstehen, bevor Produkte, Oberflächen oder Arbeitsreihenfolge gewählt werden.
→Kellerlüftung mit Wärmerückgewinnung. Prüfen Sie tatsächlicher Luftweg, Taupunkt und Oberflächentemperatur und geplante Raumnutzung, bevor eine Maßnahme gewählt wird. So lässt sich ein Oberflächensymptom besser von Wasser-, Luft-, Drainage- oder Konstruktionsursachen unterscheiden.
→Luftfeuchtigkeit im Keller überwachen. Dokumentieren Sie zuerst Taupunkt und Oberflächentemperatur, tatsächlicher Luftweg und geplante Raumnutzung. Ziel ist, Konstruktion und Randbedingungen zu verstehen, bevor Produkte, Oberflächen oder Arbeitsreihenfolge gewählt werden.
→Grundwasser unter dem Kellerboden. Prüfen Sie zuerst Wasserdruck und Grundwasser, bestehender und geplanter Bodenaufbau und Veränderung nach Regen. So lässt sich das sichtbare Symptom vom tatsächlichen Bauzustand trennen, bevor eine Methode gewählt wird.
→Aufsteigende Feuchtigkeit in Kellerwänden. Prüfen Sie zuerst sichtbare Salze/Ausblühungen, Zustand des Untergrunds und Anschluss Wand-Boden. So lässt sich das sichtbare Symptom vom tatsächlichen Bauzustand trennen, bevor eine Methode gewählt wird.
→Dichtungsschlämme auf der Kellerinnenseite. Prüfen Sie Zustand des Untergrunds, Wasserdruck und Grundwasser und Rohr- und Kabeldurchdringungen, bevor eine Maßnahme gewählt wird. So lässt sich ein Oberflächensymptom besser von Wasser-, Luft-, Drainage- oder Konstruktionsursachen unterscheiden.
→Entwässerung von Keller-Lichtschächten. Prüfen Sie Außengeländeniveau, Drainage- und Abwasserhöhen und Wasserdruck und Grundwasser, bevor eine Maßnahme gewählt wird. So lässt sich ein Oberflächensymptom besser von Wasser-, Luft-, Drainage- oder Konstruktionsursachen unterscheiden.
→Fußbodenheizung im Keller. Dokumentieren Sie zuerst bestehender und geplanter Bodenaufbau, bestehende Fundamenttiefe und geplante Raumnutzung. Ziel ist, Konstruktion und Randbedingungen zu verstehen, bevor Produkte, Oberflächen oder Arbeitsreihenfolge gewählt werden.
→Trocknung von Beton und Estrich im Keller. Prüfen Sie zuerst realistische Trocknungszeit, bestehender und geplanter Bodenaufbau und Zustand des Untergrunds. So lässt sich das sichtbare Symptom vom tatsächlichen Bauzustand trennen, bevor eine Methode gewählt wird.
→Kalkputz im Keller. Prüfen Sie Zustand des Untergrunds, sichtbare Salze/Ausblühungen und realistische Trocknungszeit, bevor eine Maßnahme gewählt wird. So lässt sich ein Oberflächensymptom besser von Wasser-, Luft-, Drainage- oder Konstruktionsursachen unterscheiden.
→Silikatfarbe für Kellerwände. Prüfen Sie Zustand des Untergrunds, sichtbare Salze/Ausblühungen und realistische Trocknungszeit, bevor eine Maßnahme gewählt wird. So lässt sich ein Oberflächensymptom besser von Wasser-, Luft-, Drainage- oder Konstruktionsursachen unterscheiden.
→Starten Sie mit dem Thema, das am besten zu Ihrem Problem oder Projekt passt.